popschband

POP:SCH macht queeren Elektro-Pop, und den “so hymnisch wie nötig, so barock wie möglich und immer um maximale Sexualität bemüht”.(Drehli Robnik)

In Sing-a-long-Qualität thematisiert das Vierer-Gespann aus Wien Romanzen in Uniform, liebesfaule Freundinnen, egoistische Herzchen und andere Liebeskomplikationen wie Haar-Fetisch (“shave”) und Schönheitskult (“Bodyworkout”).

Das Erstlings-Werk “TOP OF THE POP:SCH” erschien im Juni 2011 bei Las Vegas Records. Hätten Peaches und Kim Wilde ein Kind, es würde POP:SCH heissen.